Sleep deprived

Heute möchte ich meine wenigen Bilder von meinen beiden letzten Destinationen aus meinem Reise Monat, dem Februar, teilen. Ich träumte von der Frühlingssonne, stattdessen peitschte mir der Regen in Hamburg ins Gesicht und der Wind wirbelte meine Haare in jeder Stadt durch die Haare. Reisen kann man planen – das Wetter halt nicht.
Aber eine kurze Flucht an Wochenenden mit Freunden bringt das Herz immer zum Hüpfen. Schnell ist der Alltags Stress vergessen.

Barcelona – ich habe mein Herz in dieser Stadt verloren. Freunde malten mir mein Leben in dieser Stadt vor und ich finde wirklich Gefallen daran.
Eine Wohnung im Viertel Barri Gotic, bevorzugt Altbau mit hohen Decken und knarrenden Dielen. Den ganzen lieben Tag lang gute Musik hören, Tee trinken, Gitarre spielen, fotografieren, am Strand entlang laufen- selbst den Mann an meiner Seite haben sie mir schon in diesen Tagtraum reingesetzt: Musiker, lange Haare, wild spirit- ha ha ha. An Kreativität mangelt es meinen Freundin wirklich nicht.
Bei diesem Stadtbesuch holte ich das nach, zu dem ich letzten Oktober nicht gekommen bin: zu den Bunker del Carmen. Auf denen man einen Blick auf ganz Barcelona hat, inklusive der La Sagrada Familia (welche immer noch in der Renovations Phase ist).

Hamburg – sechs Grad, Regen, Wind. Die Hanse Stadt ist ja bekannt dafür, dass es dort oft regnet. Wir hatten Tickets für das ausverkaufte Konzert von BANKS ergattert und waren ihretwegen nach Hamburg gereist. Nebenbei haben wir einige Orte im Eiltempo besucht. Ich meine wir waren keine 24 Stunden in Hamburg.
Von der Architektur her, gehört sie meiner Meinung nach zu einer der schönsten Städte in Deutschland. Und abgestiegen sind wir im Pyjama Park Hostel, welches zwei Stationen von der Reeperbahn entfernt liegt. Wir haben für diese eine Nacht ein Zimmer mit 6 anderen Personen geteilt – danke für die Oropax, die hatten wir dringend benötigt.

 

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