Walk on the wild side

Allein. Zeit für sich nehmen. Etwas ganz Essentielles.
Meiner Meinung nach laufen viele vor dem „allein“ sein davon. Schon der Gedanke gewisse Dinge mal ohne Freunde, Partner, Familie zu unternehmen löst bei vielen Unbehagen aus. Für meinen Part – ich könnte mich tagelang alleine beschäftigen. Es gibt auch Wochenende, an denen ich nichts verplane, weil ich dann einfach Mal ausschlafe und Dinge unternehme, welche mich glücklich machen und erfüllen – nur eben mit mir selber. Es gibt so viele Aktivitäten, welche alleine nicht so schlimm sind, wie sie klingen: Kino, Freibad, Sport, Brockenstube, auf einen Aussichtspunkt rauf … und und und.

Es ist auch wichtig sich die Ruhe zu nehmen und mit den eigenen Gedanken und Gefühlen auseinanderzusetzen. Wer permanent von Freunden umgeben ist, der kommt meiner Meinung gar nicht wirklich dazu. In stressigen Zeiten tauche ich beinahe unter. Meine Freunde hören dann für Wochen kaum etwas von mir, weil ich zu beschäftigt mit mir selber bin, um mich um andere zu kümmern oder ihnen Aufmerksamkeit zu schenken. Klingt etwas egoistisch wenn ich den Satz nochmals durchlese, haha – aber besser als wenn sie eine schlecht gelaunte Anh um sich haben.
Natürlich ist es mir bewusst, dass dies eine Typ Frage ist und nicht jeder mit dem umgehen kann.

Neugierige Blicke werden dir immer zugeworfen wenn du etwas solo unternimmst. Die Frage ist, ob man darüber stehen kann oder nicht. Sassy! Vielleicht ist mein Schamgefühl betreffend diesem Bereich ziemlich tief gehalten. Oder ich bin es mir durch das Solo Backpacking gewohnt, da dich Leute immer wieder ansprechen „Warum reist du allein? Wo ist dein Freund?“
Probiert es mal aus – es braucht Übung wenn man sonst ein Rudeltier ist.

Sunnies x Quay Australia
Shirt x H&M
Adidas Stan Smith
Longboard x Globe Bannerstone
Fotos x Sara S.

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