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Lose your mind and find your soul | yoga

Yoga habe ich relativ spät für mich entdeckt: im Alter von 22 Jahren und seit dem hat es mich nicht mehr losgelassen. Im ersten Jahr hatte ich es nebenbei praktiziert, in unregelmässigen Abständen und ich habe mich auch nicht dem vollkommen hingegeben. Im Folgejahr „flowte“ ich regelmässiger, jedoch ohne mich wirklich mit der Yoga Lehre auseinanderzusetzen. Wirklich Klick hat es dieses Jahr gemacht. Ich hatte mein Herz geöffnet und liess mich auf die ganze Yoga Geschichte ein. Demenstprechend habe ich auch meine Sessionen aufgebaut, wenn möglich: jeden Tag à 30 Minuten bis zu einer Stunde bin ich auf meiner Matte vorzufinden.

In diesen drei Jahren, kann ich die besuchten Yoga Kurse an einer Hand abzählen- den Rest habe ich mir in meinen eigenen vier Wände selbst beigebracht [aber ich lege es jedem Yoga Einsteiger ans Herz, Kurse für die Basics zu besuchen!] Dabei ist es wichtig auf den Körper zu hören und nicht zu übertreiben bei den Übungen.
Den Stil den ich praktiziere ist ein Mix aus „Hatha“ und „Ashtanga“ Yoga.

Im Allgemeinen bin ich eine positive, fröhliche und abenteuerlustige Person. Doch wie jeder andere Mensch führe auch ich einen Kampf mit meinen Ängsten und Zweifeln im Leben. An manchen Tagen gewinnen diese Gedanken überhand, da sie unentwegt in meinem Kopf herumkreisen [ich kann sie dann einfach nicht abstellen]. Meine Persönlichkeit fällt in einer solchen Phase in sich zusammen und ich verkrampfe mich bei sozialen Interaktionen. Dies sind Momente, in denen ich mich zurückziehe und jegliche Kontakte vermeide.
Yoga zu praktizieren hilft mir meine Gedanken zu beruhigen, sie einzuordnen und vor allem negative Energie loszulassen. Dies ist ein stetiger Prozess, man gelangt nicht nach einer Yoga Stunde zur Erleuchtung oder findet seine innere Mitte.
Die Matte täglich aufs neue auszurollen heisst, dass man bereit ist, etwas Neues zu lernen. Mich hat es gelehrt, Dinge loszulassen, welche meiner Seele nicht gut tun [ich arbeite täglich daran, so einfach ist es nicht!], meine Gedanken wandern zu lassen und wie ich meinen Körper kontrollieren kann.
Dabei widerspiegeln meine Emotionen sich in meinem täglichen Flow. An schlechten und irritierenden Tage verlaufen die Sitzungen äusserst chaotisch, ich falle ständig hin, kann die Balance schlecht halten; dafür verläuft alles an einem guten Tag wie in einem Fluss, schön und fliessend.

Für mich, ist es mehr als eine Sportart – es ist ein Lifestyle und das Leben richtet sich danach.

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